Freitag, 19. Februar 2010

Äther

Äther, die geistige Substanz

Chaos von Zeit und Raum

Äther ist eine geistige Substanz, welche im Chaos von Zeit und Raum über die ausgedehnte Fläche gelegt hat. Es kann in Zentren geschöpft werden und sich verdichtet. Als füllt man eine Schale mit Wasser. Mit der Kraft des Geistes kann der Äther in Schwingung versetzt werden.
Ätherkörper kabbalah
Damit sich Körper bilden können bedarf es das sich der Äther in einem Zentrum, woraus dann weitere Unterzentren entstehe können, verdichtet. Diesem obliegt es dann Materie anzuziehen und in Schwingung zu versetzen, d.h. ihn mit Informationen auszurüsten um gewollt Erscheinungen zu bilden. Das ist die schöpferiesche Eigenschaft, sie besitzt den Willen und die Kraft, Materie mit Informationen auszustatten, sodass diese sich wandelt und formt. Die ausgehenden Kräfte des Äthers nennt man Elementare.

Jedoch reicht es nicht das der Äther nur schöpferisch Erscheinungen formt. Er muss auch Informationen von dem geschaffenem zurück erhalten. Dieses macht die Entstehung eines Nervenzentrums notwendig. So kann das Objekt mit der Umwelt agieren und dem schöpferischen Äther berichten, sodass diese auf Veränderungen reagiert und erneut schöpferisch handeln kann.

Weiterhin erfordert das Objekt das bereits wahrnimmt ein Selbstbewusstsein um eigenständige Operationen durchzuführen. Das ist der prägende Äther. In ihm sind die geistigender 7 fache körper okkultismus Aufgaben welches das Wesen begleiten enthalten, sowie jede Spezies eigene Lösungen besitzt Probleme zu lösen.

Der sinnliche Äther

Der sinnliche Äther übermittelt seine Information auch auf den prägenden Äther, sodass dieser ein Gedächtnis anlegen kann und seine Entscheidungen daraufhin mit Hilfe seiner Erfahrungen treffen kann.

Das Handeln in der materiellen Welt erzwingt es das der Körper sich in Bewegung setzen kann. Eine Ortsveränderung herbei führen und auch den Kreislauf des Wesens in gang zu setzen und zu erhalten Bedarf es den kinetischen Äther. Dieser lässt sich ferner in drei Arten der Wirkung einordnen 1. in die bewusst ausgeführte Bewegung, 2. in einer unbewussten autonomen Bewegung und 3. in eine Projektion in der ausserkörperlichen Welt.

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